Bei der AMI 2010 in Leipzig erstmal live gesehen: Der VW Amarok DoubleCab von Volkswagen
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Gleich erst mal wie in einem anderen Beitrag erwähnt ein großes Lob an VW : das isses mal wieder ! Klasse !
Den Amarok gibt es mit derzeit nur einem Motor. 2,0l BiTDI mit Diesel 120 kw. Allerdings kann man die drei zur Verfügung stehenden Ausstattungsvarianten jeweils wahlweise mit oder ohne Allrad (4Motion) bestellen. Leider allerdings nur mit Schaltgetriebe und nicht mit DSG. Wir hoffen, das wird korrigiert.
Mit den bereits erwähnten Ausstattungsstufen waren gemeint die Basisaustattung ab einem Grundpreis von 28.940,80 Euro für die Version ohne 4Motion über die Variante Trendline bis zur Variante Highline ab einem Grundpreis von 37.169,65 Euro für die Version mit 4Motion.
Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei allen Modellen bei 2.820 kg wobei sich allerdings die Nutzlast je nach Modell und Ausstattung zwischen 663 kg bis 938 kg bewegt. Der VW Amarok kat eine Gesamtlänge von 5.254 mm bei einem Radstand von 3.095 mm. Die Ladeflächenhöhe liegt bei 780 mm und Höhe der Bordwand liegt bei 508 mm. Die Fahrzeug-Gesamthöhe beträgt 1.834 mm und die Breite beträgt 2.228 mm (Spiegelmaß) . Alles in allem ein beachtliches "Schlachtschiff". Die Ladefläche hat eine Größe von 2,52 qm bei einer maximalen Ladelänge von 1.555 mm und einer maximalen Ladebreite von 1.620 mm. Der Wendekreis ist mit 12,95 m genau so Top wie die Wattiefe von 500 mm.
Die Anhängelast des VW Amarok ist angegeben mit gebremst 2.800 kg und ungebremst 750 kg allerdings bei einer Beachtung des maximalen Zuggewichtes von 5.500 kg. Die Verbrauchswerte sind für die 4Motion Version angegeben mit kombiniert 7,8-7,9l auf 100 km und einer CO2 Emmision von 206 bis 209.
Ebenfalls für die Allradvariante sind Beschleunigungswerte von 0-80 km/h von 7,7s und von 0-100 km/h von 11,1s ausgeschrieben. Die Höchstgeschwindigkeit der 4Motion Ausführung ist mit beachtlichen 181 km/h angegeben . Alles in allen sehen wir einen sehr gelungenen Volkswagen vor uns, der nicht wie damals eine Variante des Toyota Hilux war, sondern wir sehen einen Volkswagen vor uns, der, wenn er wirklich irgend etwas ähneln sollte wenigstens von vorn an den Touareg erinnert.
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