Der neue Volkswagen Delivery ,VW Worker und Volksbus
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Volkswagen präsentiert ihre neue LKW- und Bus-Serie mit einem Bruttogesamtgewicht von 5 bis 8 Tonnen: VW 5.140 Delivery, VW 8.150 Delivery, VW 5.140 EOD und VW 8.150 EOD (neu). Bei den Delivery- und Volksbus-Familien ist die Anzahl der Optionen für den Verbraucher erweitert worden – und dies in einem Segment, in dem die Marke bei Lastkraftwagen bereits führend ist.

Die Delivery-Serie verdankt ihren Namen dem Einsatz: dem Verteilerverkehr in ländlichen und stadtnahen Gebieten. Alternativ dazu arbeitet der neue Volksbus im städtischen Transportbereich. Alle Fahrzeuge besitzten hochdrehende elektronisch geregelte Motoren der MWM-Baureihe mit Euro III-Norm. Zahlreich sind die unterschiedlichen Radstände. Bei den Delivery-Produkten erhält das Führerhaus ein neues Innen- und Außendesign, das für noch mehr Funktionalität und Komfort sorgt. Beim neuen 5 Tonnen Volksbus ist der Schalthebel am Armaturenbrett.

Eine weitere Neuigkeit ist das Fahrgestell des Langstreckenbusses, jetzt VW 18.320 EOT genannt, mit elektronischen Komponenten. Das Fahrgestell besitzt dieselbe Cummins ISC-Maschine wie der Titan Tractor, jedoch mit höherer Leistung und höherem Drehmoment. Die bekannten Eigenschaften der mechanischen Version behält die neue elektronische Version bei: modulares Fahrgestell, pneumatische Aufhängung und serienmäßige Alu-Räder. Zudem wird es in der Drehgestellversion mit Verbreiterungssatz geliefert, wodurch die Montage eines Aufbaus mit Gepäckträger von 12 bis 13,2 m möglich ist.
Zusammen mit den Neuerungen bei den schweren Lastkraftwagen bietet Volkswagen die Worker-Serie an, die den Transportunternehmen und Fahrern in Brasilien bestens bekannt ist. Das Spektrum reicht von 8 bis 31 Tonnen-Modellen.Der Kunde kann zwischen den mechanisch und elektronisch gesteuerten Cummins und MWM-Motorisierungen wählen, die den neuen brasilianischen Euro III Emissionsnormen entsprechen.

Insgesamt gibt es 17 Modelle, davon 9 mit elektronischen Motoren (fünf Cummins und vier MWM), die alle mit dem modernen Common-Rail-Kraftstoffeinspritzsystem ausgerüstet sind. Fahrer, die mechanisch gesteuerte Dieselmotoren bevorzugen, können unter vier Motoren wählen, die mit jeder Baureihe kombinierbar sind. In der 6x4-Version gibt es eine neue Abnahme an der Rückseite des Motors, wodurch eine vereinfachte Installation von Hydraulikantrieben ermöglicht wurde.

Ein Hauptmerkmal der des Worker ist seine „Erfahrung“, die er unter härtesten Bedingungen sowohl in Brasilien als auch in 30 Ländern auf drei Kontinenten erworben hat.Lernen Sie die Worker 2006-Serie kennen:VW 8.120 Euro III, VW 8.150E, VW 13.170E, VW 13.180 Euro III, VW 13.180E, VW 15.170E, VW 15.180 Euro III, VW 15.180E, VW 17.180 Euro III, VW 17.220 Euro III, VW 17.220 Euro III Zugmaschine, VW 17.250E, VW 24.220 Euro III, VW 24.250E, VW 26.220 Euro III, VW 26.260 E, VW 31.260 E

Resende, September 2005: Seit April 2003 ist das Resende-Werk (im Staat Rio de Janeiro) kontinuierlich gewachsen. Dabei wurde nicht nur die Infrastruktur verbessert, sondern auch die Arbeitsbedingungen. Siebenundzwanzigtausend Stunden wurden zudem in die Schulung der Produktionsmitarbeiter investiert. Bis Ende 2005 wird sich die Fläche des Resende-Werks um weitere 14.400 Quadratmeter auf insgesamt 110.000 Quadratmeter erhöht haben. Nach der Ausdehnung der Führerhausfertigung auf 4950 m² und der Endmontage auf 900 m², kam es in einer zweiten Phase zu einer Vergrößerung von 6300 m² im Siemens/VDOModul.

Das Consórcio Modular hat einen neuen Partner gefunden: das Unternehmen Aethra Karmann-Ghia – AKC, verantwortlich für die Montage der neuen Constellation-Führerhäuser. Mit sieben Robotern hat die Hauptstraße des neuen Moduls nun vier Montagestationen erhalten. Das Carese-Modul wurde komplett umgestaltet, um die Lackierung der Constellation-Serie unterzubringen. Hierfür wurden zwei neue Roboter für die Auftragung des Primers (Grundierung zum Schutz des Führerhauses vor dem Aufbringen des Lacks) installiert.

Die Logistikbereiche wurden unterhalb des Lackiertunnels und des Lagerplatzes der Abteilung für Entwicklung, Zertifizierungen und Tests (DCT) erweitert. Die Endmontagestraße des VDO-Moduls hat einen Roboter erhalten und ist das erste System in Lateinamerika, das automatisch Karosseriebleche mit der Grundkonstruktion verbindet. In diesem Zusammenhang wurde ein großes Zwischenlager geschaffen, das bis zu 84 fertig geschweißte Kabinen aufnehmen kann.Zum ersten Mal auf der Welt setzt ein LKW-Werk Cubing- und Meisterbockausrüstungen für die Maßkontrolle der Bauteile ein, die das Führerhaus bilden. Das reduziert die Nacharbeitung oder gar Probleme während der Fertigung. Der neue Messraum ist mit DEA-Vento-Modulen ausgestattet.
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